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HEINZ BRÜCKNER
SANITÄR- UND HEIZUNGSTECHNIK

Rossacher Straße 20
96269 Großheirath / Neuses a. d. Eichen
Tel. 0 95 69 / 92 26 - 0 · Fax 0 95 69 / 92 26 - 31
info[at]heinz-brueckner.de
www.heinz-brueckner.de

Das Interview mit der Firma Heinz Brückner Sanitär- und Heizungstechnik
Zur Jahreszeit - aktuelle Tipps und Tricks vom Fachmann


- Zufriedene Kunden stehen bei unserem 25 Mann starken Team an erster Stelle.


Erst wenn Sie zufrieden sind - sind wir es auch!

Wir haben in unserer bereits 100-jährigen Geschichte gelernt, was unserem Kunden — zu denen der Privathaushalt genauso zählt wie der öffentliche Haushalt, Bauträger oder Industriebetrieb — wichtig ist.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit, Zukunftsdenken, Termintreue und Planungssicherheit gehören zu unseren Stärken und haben uns zu einem der Branchenführer der Region werden lassen.

Besonderes Augenmerk gilt der Ausbildung junger Menschen in unserem Betrieb. Hier geben wir gerne unsere Kenntnisse und Fähigkeiten weiter und leisten somit einen wertvollen Beitrag für die Zukunft.

Neben den üblichen Heiztechniken wie Öl und Gas, wenden wir uns den neusten Techniken zu. Wir sind offen für alle Marktneuheiten und stellen uns auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden ein.

Wir beraten Sie kompetent und suchen für Sie die passende Lösung, von der Technik bis hin zur staatlichen Förderung.


Unsere Leistungen für Sie:

Beratung, Planung, Ausführung. Wenn Sie sich unverbindlich informieren wollen, eine zielorientierte Beratung und/oder eine zuverlässige Ausführung wünschen — bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand.

Kundendienst/Notdienst. Ständig geschulte Mitarbeiter beantworten Ihnen Ihre Fragen und leisten schnelle Hilfe bei Störungen auch an Sonn- und Feiertagen. Mit den gut ausgerüsteten Kundendienstfahrzeugen führen sie die Wartung Ihrer Anlage professionell durch.

Bäder/Sanitär. Gerne sind wir Ihr Ansprechpartner, wenn es um die Realisierung eines barrierefreien Badezimmers, Erstinstallation, Modernisierung, oder um die Beratung zur optimalen Raumausnutzung geht.

Regenerative Energien. Heizen im Einklang mit der Natur heißt die Devise. Sie wollen Unabhängigkeit von Öl und Gas? Mit unserer jahrelangen Erfahrung sind wir der richtige Partner für Sie, wenn es um alternative Heizsysteme geht.

Solaranlagen/Photovoltaik. Sonnenenergie liefert kostenlos Warmwasser aus thermischen Solaranlagen und Strom aus Photovoltaikanlagen.




Nutzen Sie den Fortschritt - mit uns als Partner

Holzpelletsheizungen. Eine sehr wirtschaftlich, bequeme und umweltschonende Alternative zu den herkömmlichen Heiztechniken, mit nachwachsenden Rohstoffen.

Scheitholz-Heizungen. Zukunftsweisende Technik für komfortables Heizen mit Holz.

Energiekornheizungen. Erstmalig ist es möglich Getreide als vollwertigen Brennstoff zu nutzen!

Wärmepumpen. Diese gewinnen 75% der Energie kostenlos und zuverlässig aus der Umwelt.

Kaminöfen für Scheitholz und Holzpellets. Gemütlichkeit und wohlige Wärme für Ihr Zuhause in ansprechendem Design. Überzeugen Sie sich davon in unserer Ausstellung!Effektives

Heizen mit Öl und Gas. Moderne Brennwerttechnik arbeitet effizient, spart Energie, somit auch bares Geld und schont die Umwelt.





So groß und doch so nah am Kunden

Interview mit der Firma Heinz Brückner Sanitär- und Heizungstechnik

Ein traditions- und erfolgreiches Familienunternehmen stellt sich vor

Erzählen Sie uns doch etwas zur Firmengeschichte:
1905 gründete Ernst Dötschel, der Urgroßvater des heutigen Inhabers, eine Dorfschmiede im Gemeindehaus. Die ganze Familie arbeitete und wohnte dort.
Ursprünglich wurden Arbeitspferde beschlagen und Stahlbänder auf Wagenräder aufgezogen. Nach dem Krieg kauften immer mehr Bauern landwirtschaftliche Maschinen und brauchten ihre Pferde nicht mehr. Man stellte sich auf die neue Situation ein und so kam nach und nach die Wasserversorgung dazu. Der Schreiner Karl Brückner (der Großvater des jetzigen Inhabers) verliebte sich in die Tochter des Dorfschmieds und sattelte ihr zuliebe zum Schmied um.
Da während des Krieges alle jungen Arbeiter eingezogen wurden, hielt der Urgroßvater alleine mit Zuarbeit und Unterstützung durch seine Enkelkinder die Schmiede aufrecht.
1970 übernahm der Enkel Heinz Brückner die Firma.

In den letzten 30 Jahren spezialisierte sich die Firma Brückner auf Gas-, und Wasserinstallation, Sanitäreinrichtung und Heizungsbau. Vor ca. 10 Jahren kam die Installation von Industriegebäuden mit speziellen Heizsystemen hinzu. Die Firma besitzt ein Betriebsgebäude von 900 qm; und einen umfangreichen Fuhrpark. Seit 1. Januar 2009 leitet Frank Brückner in der vierten Generation die Geschicke der Firma. Näheres zur Firmengeschichte finden Sie im Internet unter www.heinz-brueckner.de Noch immer spielen Pferde bei den „Brückners“ eine Rolle. Mittlerweile wurde das Reiten und Züchten zum Hobby von Heinz und Heike Brückner..

Wie lautet Ihre Firmenphilosophie?
Erst wenn der Kunde zufrieden ist, sind wir es auch.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit, Zukunftsdenken, Planungssicherheit und Termintreue gehören zu unseren Stärken. Wir beraten kompetent und suchen individuell die passende Lösung - von der Technik bis hin zur staatlichen Förderung. Wir bieten Qualität der Produkte und eine saubere Ausführung.

Was ist das Geheimnis dieses erfolgreichen Familienunternehmens?
Mittlerweile arbeiten sieben Familienangehörige in der Firma mit. Der starke Zusammenhalt, die Nachsicht untereinander, die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen und das Vertrauen zueinander über die Jahre hinweg ist das Geheimnis unseres erfolgreichen Familienunternehmens. Selbst bei großen Entscheidungen tagt der Familienrat. Das ist die eigentliche Stärke dieser Familie.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigt die Firma Heinz Brückner?
Heute arbeiten 36 Mitarbeiter im Unternehmen (davon 7 Auszubildende).
Die Belegschaft ist fast wie eine große Familie. Die Mitarbeiter sind motiviert und arbeiten engagiert mit am Firmenerfolg.

Gibt es Partnerfirmen, mit denen Sie zusammen arbeiten?
Ja, bei großen Bauvorhaben oder umfangreichen Lüftungsanlagen holen wir uns Unterstützung von Partnerfirmen.

Wie umfangreich ist das Leistungsspektrum der Firma Heinz Brückner?
Das geht von der Wartung und Reparatur, von Heizungs- und Sanitäranlagen über die komplette Installation und Sanitäreinrichtung in Ein- und Mehrfamilienhäusern bis hin zum Anschluss von großen Fernwärmnetzen und Ausstattung von Fabrikanlagen. Genau genommen machen wir eigentlich alles. Unser Schwerpunkt ist die Nutzung erneuerbarer Energien, wie z. B. Thermische Solaranlagen, Holzpellets- und Scheitholzkessel oder Wärmepumpen.

Was ist Ihr Spezialgebiet?
Unser Steckenpferd ist eigentlich die Nutzung erneuerbarer Energien (thermische Solaranlagen, Holzpellets- und Scheitholzkessel, Wärmepumpen). Wir waren die ersten in der Region, die bereits vor fast 30 Jahren die erste Solaranlage installierten.

Wer sind Ihre Kunden?
Wir arbeiten für Privatpersonen, Firmen, Hausverwaltungen und öffentliche Auftraggeber. Dabei machen den größten Anteil unserer Kundendatei die Privatpersonen aus. Diese sind uns sehr wichtig, deshalb sind wir auch auf den Energiespartagen vertreten. Wir wollen in der Region vor Ort Fragen beantworten und beraten.

In welcher Region arbeiten Sie?
Hauptsächlich regional im Umkreis von ca. 30 km. Wir waren auch schon in München oder Frankfurt – da war unser Technik-Know-how gefragt.

Was waren für Sie bisher die größten Herausforderungen?
Da gibt es eine schöne Geschichte: vor etwa 20 Jahren wurden wir beauftragt, in einer Lebensmittelfabrik die Verrohrung für Lebensmittel komplett erneuern. Alle Rohre waren total zerfressen von der Zucker- und Lebkuchenmasse. Normalerweise legen wir nur Leitungen für Gas und Wasser – und nicht für Lebensmittel.

Eine andere große Herausforderung für uns war – wie bereits erwähnt – die Installation der ersten Solaranlage für eine Gärtnerei vor ca. 30 Jahren.

Auch in der heutigen Zeit gibt es ständig neue Herausforderungen. Die Planungszeiten werden immer kürzer, der Technik-Anforderungen immer höher und man muss immer über den aktuellen Stand der Dinge informiert sein.

Sind Sie manchmal „Retter in der Not“?
Oh ja, sehr häufig – gerade erst jetzt!!!
Letztes Wochenende – als wir die frostigen Tage hatten – mussten unsere Service-Kräfte im Notdienst ausrücken. Samstags waren sie bis 18.00 Uhr im Einsatz und sonntags sogar bis 19.00 Uhr. Viele Kunden riefen an wegen geplatzter Rohre oder Heizkörper. Selbst unser Senior-Chef musste nachts zur Bäckerei im Nachbarort, weil der Ofen nicht funktionierte. Und was ist ein Bäcker ohne Ofen?
Wir haben immer einen Notdienst rund um die Uhr!

Welche Heizungssysteme haben Zukunft?
Bei Neubau empfehlen wir:
Eine energiesparende Bauweise sollte immer an erster Stelle stehen. Mehr und mehr Kunden denken sogar in Richtung Passivhaus. Natürlich sind die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kunden individuell unterschiedlich, und so gilt es für jeden die richtige Lösung zu finden.
Bei Passivhäusern kommen zum Beispiel Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und thermische Solaranlagen zum Einsatz. Ansonsten installieren wir in Privathäusern viele Solaranlagen, Wärmepumpen, Holzpelletsheizkessel, oder auch effiziente Gas- Brennwertgeräte. Dadurch dass wir hier im ländlichen Raum leben, entdecken auch mehr und mehr Kunden den Vorteil einer modernen Zentralheizung mit einem Scheitholzkessel wieder. Ölheizungen werden im Neubau nicht mehr angefragt, und wir können diese auch nicht mehr empfehlen.

Bei Sanierung/Umbau raten wir:
In erster Linie ist es wieder abhängig vom Kunden und dem jeweiligen Objekt. Wie viel kann – oder will er verändern und aufwenden? Soll es eine Generalsanierung oder der „Weg der kleinen Schritte“ werden?
Wenn es die Gebäudesubstanz erfordert, dann erzielt man einen großen Energiespareffekt mit dem Austausch alter Fenster gegen aktuelle, gute Produkte. Ebenso kann die Dämmung von Außenwänden und Dach sehr sinnvoll sein. Wir empfehlen den Austausch von alten Heizsystemen – z. B. von Ölheizung auf Holzpellets. Wenn man vorerst bei Öl bleiben möchte, dann bieten wir moderne, effiziente Öl-Brennwertkessel an. Oder man kann von Öl auf Gas übergehen. Auch hier gilt: Die passende Lösung finden wir mit dem Kunden.

Was zeichnet Sie aus?
Unser Motto: „Wir beraten umfassend und suchen immer die beste Lösung für den Kunden“. Fairness, saubere Arbeit und Qualität gehören zu unserer Firmenphilosophie – nur dann sind unsere Kunden und wir zufrieden!

Wie liegen Sie denn preislich?
Generell muss man sagen, dass der Markt die Preise macht. Wir haben Qualitätsprodukte und eine mittlere Preisschiene. Wenn wir nur teuer wären, könnten wir nicht bestehen. Aber wir wollen auch nicht billig sein. Qualität hat nun mal ihren Preis. Wir suchen ja gute und nachhaltige Lösungen für unsere Kunden. Denn nur zufriedene Kunden kommen wieder. Und das ist unser Ziel!

(Das Gespräch führte Andrea Haagen von der Redaktion „bauen-in-coburg“ mit Heike Brückner. )


Aktuelle Tipps und Tricks

Welche aktuellen Tipps können Sie uns geben?

Um im Winter Schimmelbildung und Frostschäden im Haus zu vermeiden, sollte man täglich lüften und in jedem Fall gleichmäßig heizen. Es ist nicht sinnvoll, Fenster über längere Zeit zu kippen, da die Räume auskühlen können. Besser ist kurzes Stoßlüften. Beim Heizen sollte man darauf achten, dass in ungenutzten Zimmern die Heizkörperthermostate zumindest auf Frostschutz
eingestellt sind. Es wird meist unterschätzt, wie schnell Heizungs- und Wasserleitungen sogar im Haus einfrieren, wenn über mehrere Tage solche Temperaturen wie in diesem Winter herrschen. Wenn das Wasser im Rohr einfriert und das Rohr platzt, hat man garantiert nichts gespart.

In Sachen Energiesparen lohnt es sich, bei älteren Heizkesseln über einen Austausch gegen moderne, effizientere Systeme nachzudenken. Früher wurden Heizkessel oft überdimensioniert und sie arbeiten heute nicht mehr so effizient wie neue Anlagen.
Auch kleine Schritte helfen, Energie zu sparen: Eine regelmäßige Wartung und Reinigung des Heizkessels hilft, Energie zu sparen und Störungen zu vermeiden. Auch eine generelle Überprüfung des Heizsystems lohnt sich: Sind alle Heizleitungen isoliert? Ist der optimale Brenner in meinem Öl-Heizkessel eingebaut?

Wenn man über Sanierung oder Neubau nachdenkt, sollte man sich unbedingt mit den Möglichkeiten einer staatlichen Förderung auseinandersetzen. Es gibt unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen. Wir beraten und unterstützen unsere Kunden hierbei sehr gerne.
Zinsgünstige Kredite oder Tilgungszuschüsse erhält man bei der KfW - Förderbank
(www.kfw.de). Ausführliche Informationen zu staatlichen Förderprogrammen bekommt man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de). Für 2008 hat der Staat 350 Mio. Fördergelder zur Verfügung gestellt, die bisher nicht ausgeschöpft wurden.

Beispiel: Haussanierung
Warmwasserbereitung bis max. 40qm; Kollektorfläche
60 €/qm; Kollektorfläche mindestens 410 €
regenerativer Kombinationsbonus 750 €
Umwälzpumpenbonus 200 € je Heizungsanlage
Holzpelletkessel von 5 kW bis 100 kW , 36 €/kW, mindestens 2000 €

Beim Einbau einer Solaranlage für die Warmwasserbereitung und eines Holzpelletkessels mit einer energiesparenden Umwälzpumpe könnte man so einen staatlichen Zuschuss von 3.360 € erhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier

www.heinz-brueckner.de


Vortrag anlässlich der Energiespartage 2009

von Frank Brückner

Heizen mit regenerativer Energie


Wir wollen und können unseren Beitrag dazu leisten, CO2 und Energie einzusparen - zum Beispiel mit Heiztechnik, die auf regenerative Energie zurückgreift.

Regenerative Energie komfortabel nutzen durch Holzpellets

Spätestens seitdem sich die Gas- und Ölpreise deutlich nach oben entwickeln, lohnt sich die Prüfung von alternativen Brennstoffen und Energiequellen. Die Anbieter von Heizsystemen haben seit Jahren die Entwicklung immer besserer, effizienterer und preisgünstigerer Geräte und Anlagen vorangetrieben. So konnten sich die entsprechenden Systeme mittlerweile zu einer vollwertigen Alternative entwickeln. Beim Einsatz von Holzpelletsanlagen bleibt die Tendenz im Neubau und bei Sanierung stark steigend.

Der Brennstoff Holz ist durch die Entwicklung der Pellets deutlich komfortabler geworden. So ist hier kein Stückholz nachzulegen, denn die Pellets werden automatisch und je nach Leistungsbedarf aus dem Vorratsraum in den Heizbrenner gefördert. Das funktioniert in Zentralheizungsanlagen ebenso, wie auch bei Kaminöfen. So ist auch der Wunsch nach angenehmer Wärme mit Blick aufs Feuer mittlerweile nicht nur mit Stückholz oder Holzbriketts zu realisieren, sondern ebenso mit Holzpellets. Attraktives Design wird hier kombiniert mit moderner Technik. Aber nicht nur aus Sicht der Nutzung, sondern auch in der Umweltbilanz stellen sich Holz und Holzpellets sehr verträglich dar: So wird beim Verbrennen nur die Menge Kohlendioxid freigesetzt, die der Baum während seines Wachstums gespeichert hat. Es kommt also, im Gegensatz zur Verbrennung fossiler Brennstoffe, nicht zu einer Anreicherung des bekannten Treibhausgases in der Atmosphäre. Gleichzeitig ist die Energiebilanz deutlich günstiger als bei fossilen Brennstoffen: Während bei Erdöl etwa 30% der enthaltenen Energie für Aufbereitung und Transport verloren gehen, benötigt man für Holzpellets nur etwa 3% der im Holz erhaltenen Energie für die Verpressung und Transport zum Kunden. Als regional gewonnenes Produkt gewährleisten die aus Abfallholz gepreßten Pellets Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von Öl – und Gasverfügbarkeit. Hinzu kommt der wichtige Aspekt, daß heimische Arbeitsplätze hierdurch gesichert werden.
Heizen mit Pellets erweist sich als eine gute Alternative sowohl beim Neubau, als auch bei der Modernisierung. Die Anschaffung dieser Heizanlagen werden durch verschiedene KfW- Förderprograme und BAfA- Zuschüsse noch attraktiver.

Stückholz – Heizkessel

Dies ist die kostengünstigste Heizmethode, wenn man die Möglichkeit hat, das Holz selbst zu schlagen und aufzubereiten.
Holzvergaserkessel ermöglichen die effizienteste Verbrennung von Holzscheiten und Holz- Hackschnitzeln. Der von uns angebotene Guntamatic – BMK weist durch die Möglichkeit der automatischen Zündung noch zusätzlichen Komfort auf. Diese sind auch förderfähig. Voraussetzung für maximale Energieausnutzung sind Pufferspeicher.
Zum Zuheizen zur Öl- oder Gaszentralheizung bieten sich auch Naturzug- Kessel an. Diese sind vom Anschaffungspreis günstiger, aber weniger effizient. Daher werden diese Kessel auch nicht gefördert.

Warmwasser aus Solaranlagen – für Umwelt und Geldbeutel

Thermische Solaranlagen haben sich zur führenden Umwelttechnologie entwickelt. Gründe hierfür sind minimale Betriebskosten, große Zuverlässigkeit und Sicherheit im Betrieb, ohne Emissionen freizusetzen. Flach- oder Röhrenkollektoren, im Dacheinbau oder als Fassade, erwärmen das Brauchwasser und unterstützen die Heizanlage oder den Swimmingpool. So kann zum Beispiel übers Jahr gesehen der Warmwasserbedarf eines Einfamilienhauses bis zu 70% durch die Solaranlage abgedeckt werden. Der restliche Energiebedarf wird z.B. über die Zentralheizung eingebracht.
Innovative Anlagen ermöglichen auch, daß das Brauchwasser über Wärmetauscher am Pufferspeicher erst bei Entnahme erwärmt wird. So wird vermieden, daß erwärmtes Brauchwasser über längere Zeit im Speicher steht. Das ist vor allem bei Großanlagen zu beachten, aufgrund der Gefahr der Verunreinigung durch Legionellen.

Sowohl die die Heizleistung nur durch Sonnenenergie, als auch Förderprogramme zur Anschaffung machen Solaranlagen attraktiv.

Wärmepumpen - Nutzung der Umweltenergie

Unter Einsatz von Wärmepumpen wird im Allgemeinen die Energie aus der Umgebungsluft, der Erde und Grundwasser zum Beheizen von Häusern benutzt. Die höheren Anschaffungskosten dieser Anlagen machen sich, abhängig von der Anlagengröße und dem jeweiligen Wärmebedarf, über den Wegfall der laufenden Brennstoffkosten bezahlt.
Wobei in unserer Gegend der Einsatz von Grundwasser – Wärmepumpen eher als kritisch zu sehen ist, weil Wasservolumen, Wasserqualität und das Versickern des entnommenen Wassers hohe Anforderungen darstellt. Maßgeblich kommen Luft- Wasser – Wärmepumpen und Sole- Wasser- Geräte mit Sondenbohrungen zum Einsatz.
Fachverbände erwarten weiterhin einen deutlichen Zuwachs der Neuinstallationen in den nächsten Jahren. Die Einsatzmöglichkeit besteht für Neubau und Sanierung.
Hauptsächlich für Niedrigenergie- und „Passivhäuser“ bieten Wärmepumpen ein ideales Heizsystem. Hier wird bei Lüftungssystemen aus der Abluft die Wärme entzogen und zur Erwärmung der Frischluft herangezogen.

Für Wärmepumpen geben Förderprogramme KfW und BAfA – Zuschüsse einen Anreiz zur Anschaffung.

Weitere Informationen

Die Präsentationsunterlagen zum Vortrag bei den Energiespartagen finden Sie auf der Homepage der Fa. Heinz Brückner Sanitär- und Heizungstechnik e.K. :


Oder: Im persönlichen Beratungsgespräch – rufen Sie uns doch einfach an!

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